Dr. Stefan Lang

Psychotherapeut                                                                                             Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

PSYCHOTHERAPIE 

 

Veränderungen der Lebensumstände und belastende Ereignisse, traumatische Erlebnisse und Verluste sind weder für Erwachsene noch für Jugendliche und Kinder leicht zu bewältigen.

Solche unverarbeiteten Veränderungen können zu Lebenskrisen, Ängsten, Depressionen, Zwängen, psychosomatischen Beschwerden, Schmerzzuständen, Essstörungen, Suchtverhalten, Schwierigkeiten im Sozialverhalten und anderen seelischen Leiden und inneren Konflikten führen.

Mittels Psychotherapie können diese Symptome und Leidenszustände ebenso erfolgreich behandelt werden, wie Entwicklungs- und Belastungsstörungen oder auch Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.

Das psychotherapeutische Gespräch ist auf Seiten der Therapeutin bzw. des Therapeuten von gleichschwebender Aufmerksamkeit geprägt. Die Klientin bzw. der Klient wird eingeladen frei zu assoziieren, d.h. seinen Gedanken und Empfindungen freien Lauf zu lassen und möglichst alles was sie bzw. er gerade denkt und empfindet auszusprechen, ohne auszuwählen, ohne etwas auszulassen. Es soll keine Rolle spielen, ob diese Gedanken und Empfindungen gerade wichtig, unbedeutend oder peinlich erscheinen.

In der Psychotherapie wird aber nicht nur mit Gesprächen gearbeitet, auch Imaginationen (Tagträume bzw. Fantasiereisen) und andere kreative Techniken wie Symbolkarten, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Handpuppen, Spielfiguren, Sandkasten, Musik etc. können zum Einsatz kommen. Das Ausdrucksmittel selbst ist dabei nebensächlich, es muss nur für die Klientin bzw. den Klienten passend sein.

Die psychotherapeutische Beziehung unterscheidet sich von anderen hilfreichen persönlichen Beziehungen, Freundschaften, Partnerschaften, etc. dadurch, dass die Therapeutin bzw. der Therapeut nicht verstrickt ist in die persönlichen Beziehungen der Klientin bzw. des Klienten und der Klientin bzw. dem Klienten absichtslos und in bedingungsloser Wertschätzung begegnet.

Es eröffnet sich ein sicherer Gesprächsraum, der zusätzlich durch die psychotherapeutische Verschwiegenheit geschützt ist. In diesem geschützten Raum entstehen neue Möglichkeiten des Wahrnehmens, Fühlens, Denkens und Handelns und neue Spielräume um mit Belastungen zurecht zu kommen. Die Therapeutin bzw. der Therapeut begleitet die Klientin bzw. den Klienten auf der Suche nach ihrem bzw. seinem eigenen Weg.